Berlin - Impressionen einer Metropole Berlin, Oberbaumbrücke und Fernsehturm

Katharina von Sachsen

Prinzessin Katharina von Sachsen wurde im Jahre 1421 geboren und starb am 13. August 1476 in Berlin.
Ihre Eltern waren Kurfürst Friedrich I. von Sachsen (1370-1428) ("der Streitbare") aus dem Hause Wettin und Prinzessin Katharina von Braunschweig-Lüneburg (1395-1442), die bereits als Siebenjährige verheiratet wurde.
Katharina wuchs mit einer Schwester und vier Brüdern auf. Ihr zweitjüngster Bruder Heinrich verstarb allerdings schon im Alter von 13 Jahren.

Am 11. Juni 1446 heiratete Katharina in Wittenberg Kurfürst Friedrich II von Brandenburg (1413-1471), genannt "Eisenzahn", aus dem Hause Hohenzollern.
Die Ehe, die geschlossen wurde, um den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Sachsen und Brandenburg ein Ende zu bereiten, verlief unglücklich, denn Friedrich hatte zahlreiche Affären und einen außerehelichen Sohn namens Erasmus.

Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor, zwei Töchter und ein Sohn. Nur die beiden Töchter, Dorothea und Margarete, erreichten das Erwachsenenalter. Kurprinz Johann verstarb schon als Kleinkind. Somit blieb die Ehe ohne einen männlichen Nachkommen.

Das Paar, das sich im Laufe der Jahre immer weiter auseinanderlebte, verbrachte die letzten Jahre getrennt voneinander - Friedrich in Franken und Katharina in Brandenburg.

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