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Elisabeth von Bayern-Landshut

Elisabeth von Bayern-Landshut wurde im Jahr 1383 geboren und starb am 13. November 1442 in Ansbach. Sie war die erste Kurfürstin von Brandenburg und die Stammmutter der preußischen Linie der Hohenzollern.
Ihre Eltern waren Herzog Friedrich ("der Weise") von Bayern-Landshut (1339-1393) aus dem Hause der Wittelsbacher und dessen zweite Frau Maddalena Visconti (um 1366-1404), Tochter des Mailänder Stadtherrn Bernabò Visconti.
Von ihren vier Geschwistern erreichten nur ihre Schwester Magdalena und ihr Bruder Heinrich das Erwachsenenalter.

Am 18. September 1401 heiratete Elisabeth den Nürnberger Burggrafen Friedrich VI (1371-1440) aus dem Hause Hohenzollern, der von 1415 bis 1440 als Kurfürst Friedrich I die Geschicke Brandenburgs lenkte.
Von den zehn Kindern, denen Elisabeth das Leben schenkte, erreichten außer Tochter Sophie, die bereits als Kleinkind verstarb, alle das Erwachsenenalter.
Da ihr ältester Sohn Johann kein Interesse an den Regierungsgeschäften hatte und daher auf die Rechte des Erstgeborenen verzichtete, wurde ihr Sohn Friedrich Kurfürst von Brandenburg. Da dessen Ehe mit Katharina von Sachsen aber ohne männlichen Nachkommen blieb, folgte 1470 ihr drittgeborener Sohn Albrecht Achilles seinem Bruder auf den Thron. In seiner Ehe mit Margarete von Baden wurde Kurprinz Johann Cicero gezeugt.

Elisabeth, auch bekannt als die "schöne Else" war eine sehr kluge und gebildete Frau, die ihrem Gatten auch in politischen Dingen mit Rat und Tat zur Seite stand und ihn während seiner häufigen Abwesenheit würdig vertrat.

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